Einkaufen - Gute Webseiten mit Inhalten und Links zum Thema "Einkaufen"
Das Konsumverhalten der Verbraucher verändert sich zunehmend. Der Verkauf von Waren und Dienstleistungen im Internet steigt immer mehr an. Der Kunde schätzt es, bei schlechtem Wetter die Wohnung nicht verlassen zu müssen und die Einkäufe lieber direkt an die Tür geliefert zu bekommen. Da eine Rücksendung in den meisten Fällen ohne Probleme möglich ist, hat der Einkäufer erst einaml die Chance den Einkauf unter die Lupe zu nehmen.
Aber nicht nur der Kauf und Verkauf im Internet ist Thema auf dieser Seite. Sie finden auch generell Informationen und Berichte zum Handel in Deutschland. Themen wie "Bio - wirklich besser?" sind heute für den Konsumenten sehr entscheidend. Ein großes Netzwerk, gibt dem Einzelnen kaum die Möglichkeit selbst nachzuvollziehen, woher die Waren wirklich kommen die im Regal des Supermarktes stehen.
Das Einkaufen im Internet hat auch seine Schattenseiten. Die Schnittstelle verführt auch zu Modellen, die auf den ersten Blick nicht bedenklich erscheinen, aber eine sehr negative Auswirkung auf die gesamte Gesellschaft haben. Gerade im Dienstleitungsbereich führt der Onlinemarkt oft zu absolutem Preisduming. Handwerkerbörsen bieten Modelle, bei denen sich die Anbieter unterbieten. Wer selbst ein wenig nachdenkt, kommt zu dem Schluss, dass dies eine Spirale in Gang setzt, die bei niedrigen Löhnen und im Extremfall bei Schwarzarbeit landen muss. Wer also im Internet konsumiert, sollte das auch mit ethischen Ansätzen tun, denn diese Medium ist nur so gut oder schlecht wie seine Nutzer.
Traurige Realität - Lebensmittelproduktion für den Müll
Große Teile der Erde wissen nicht, wie sie den Tag überleben sollen und wir produzieren rund 50% unserer Lebensmittel für den Müll. Es handelt sich hier wohl gemerkt nicht um schlechte Lebensmittel, sondern um durchaus genießbare Waren. Bei der Zahl sind auch nur die Lebensmittel einbezogen, die noch nicht vom Verbraucher erworben wurden. Würde man die noch guten Lebensmittel, die in den Haushalten entsorgt werden noch dazurechnen, würde die Zahl wohl noch deutlich höher ausfallen.
Wer die Reportagen über die Vorgehensweise des Handels im Fernsehen sieht, der entwickelt eine echte Wut. Ein Bauer erntet nur 60% seiner Kartoffeln, da er den Rest nicht in den Handel bringen kann. Nicht etwa, weil die Qualität schlecht wäre - nein, weil diese nicht der gewünschten Größennorm entsprechen. Im Supermarkt werden Massen an Waren eingestellt, obwohl der Verbrauch deutlich niedriger ist, um die Kauflust des Konsumenten anzuregen. Volle Regale stimmen den Konsumenten kauffreudiger. Bäckerreien werden dazu angehalten das Sortiment auch bis kurz vor Ladenschluss noch voll anzubieten, etc. in was für einer Welt leben wir eigentlich?
Das Meer wird leergefischt und täglich werden Tonnen an Fisch noch auf dem Großmarkt entsorgt, Orangen werden tausende Kilmoter auf den Großmarkt nach Paris geliefert, um dort im Müll zu landen, weil 1 von 50 verfault ist und sich das aussortieren nicht lohnen würde...
Der beste Ratschlag, den man hier geben kann ist der regionale Kauf und somit ein Ausschluss des Handels. Die stärkste Stimme des Vebrauchers ist das Konsumverhalten. Bewusster Konsum ist die richtige Antwort auf die Misswirtschaft weniger großen Konzerne, die den Ton angeben. Kaufen Sie, soweit Ihnen das möglich ist auf dem regionalen Markt ein! Nur wer handelt kann etwas bewegen! Empfehlung: Frisch auf den Müll